Zwei Saufkumpane sitzen an der Theke und greifen schon zu etwas härteren Sachen. Nach einer halben Stunde fällt der eine rückwärts vom Barhocker und bleibt regungslos liegen.
"Junge, Junge," sagt da der Wirt, "Ihr Kumpel weiß aber genau, wann er aufhören muss!"
"Was ist denn mit dir los?" fragt der Wirt den unglücklichen Stammgast.
"Ach, meine Frau ist mit meinem besten Freund durchgebrannt, alles ist so sinnlos ohne ihn!"
Der kleine China-Mann betrat die Bar und sagt: "Ein Biel, bitte!"
Der farbige Wirt betrachtet den Gast und sagt: "Das heißt ein BIER, bitte!"
Der Chinese sagt: "Na gut, ein BIEL, bitte?"
"Neenee, EIN BIER, BITTE!!!"
"Hmpf, EIN BIEL, BITTE!"
"NEIN, pass' mal auf. Du stellst dich hinter den Tresen und ich zeig' dir wie das geht..."
Der Farbige geht heraus, betritt die Kneipe wieder und sagt: "Tag, ich hätte gerne ein BIER, bitte..."
"Negel kliegen hiel nix!"
Der Fernsehmechaniker vom Eildienst klagt in der Kneipe sein Leid: "Vorhin war ich bei einem Rentnerehepaar, drei Stunden habe ich geschuftet und was war los? Die alten Herrschaften hatten ihre Brillen vertauscht!"
Ins Bad, meine Zähne holen
Dienstag, 17. November 2009
„Das war aber ein kurzes Gespräch“, meint der Ehemann bewundernd zu seiner Frau, als sie nach einer Viertelstunde den Hörer auflegt.
"Tja", meint sie gelassen, „der andere hatte sich nur verwählt.“
Das Ehepaar geht spazieren. Er sechs Meter vorne weg. Es kommt ein Gewitter auf.
Plötzlich schlägt ein Blitz vor dem Mann ein. Sagt er: "Na, na."
Der zweite Blitz schlägt zwischen den Eheleuten ein. Er: "Na, na."
Der dritte Blitz trifft die Frau. Darauf der Mann: "Na also, es geht doch!"
"Süßer", flötet die verführerisch hingebettete Ehefrau, "früher hast du an unserem Hochzeitstag immer meine Hand gehalten."
Er nimmt sie, die Hand.
"Und dann hast du mich immer geküsst, Süßer."
Er tut es. "Und dann hast du mich immer ganz zart in den Busen gebissen!"
Er wirft die Bettdecke zurück und stürzt aus dem Zimmer. "Aber Süßer, wohin gehst du?"
"Ins Bad, meine Zähne holen."
"Tja", meint sie gelassen, „der andere hatte sich nur verwählt.“
Das Ehepaar geht spazieren. Er sechs Meter vorne weg. Es kommt ein Gewitter auf.
Plötzlich schlägt ein Blitz vor dem Mann ein. Sagt er: "Na, na."
Der zweite Blitz schlägt zwischen den Eheleuten ein. Er: "Na, na."
Der dritte Blitz trifft die Frau. Darauf der Mann: "Na also, es geht doch!"
"Süßer", flötet die verführerisch hingebettete Ehefrau, "früher hast du an unserem Hochzeitstag immer meine Hand gehalten."
Er nimmt sie, die Hand.
"Und dann hast du mich immer geküsst, Süßer."
Er tut es. "Und dann hast du mich immer ganz zart in den Busen gebissen!"
Er wirft die Bettdecke zurück und stürzt aus dem Zimmer. "Aber Süßer, wohin gehst du?"
"Ins Bad, meine Zähne holen."
In einer Schule nehmen sie ein Gedicht durch
Mittwoch, 30. September 2009
Die Lehrlinge in der Berufsschule werden geprüft: "Was tun Sie, wenn im Geschäft eine Kundin ohnmächtig umfällt?"
Meint der befragte Azubi: "Ich reiße der Dame die Bluse auf, alles weitere überlasse ich dann dem Chef!"
„Wie hieß der Sachsenherzog unter Karl dem Großen?“
„Max Schulze, Herr Lehrer!“
„Willst du mich veräppeln, Max Schulze??“
„Gewiss nicht, Herr Lehrer. Ich habe aber gestern eigens meinen Vater gefragt. Er hat es mir gesagt: Wie du Kind!“
In einer Schule nehmen sie ein Gedicht durch. ‘Und dann in des Mittags Stille wallen Engel durch das Korn.’
Sagt die Lehrerin hinterher beim Rekapitulieren: „Helga, also wie war das? Warum sind die Engel da im Korn?“
„Sie suchen etwas zu fressen!“
Der Vater kommt in die Schule: „Sagen Sie“, fragt er bestürzt den Lehrer, „gibt es denn gar keine Möglichkeit, dass mein Uwe noch in die nächste Klasse kommt?“
„Ausgeschlossen“, sagt der Lehrer. „Lassen Sie es mich so sagen: Mit dem, was er nicht weiß, könnten noch drei andere sitzen bleiben!“
„Kannst, du mir sagen, Robert“, fragt der Lehrer, „wie viele Knochen du in deinem Körper hast?“
„So neunhundert.“
„Das sind eine Menge mehr als ich habe, zum Beispiel“, sagt der Lehrer.
„Ist mir klar“, sagt Robert. „Ich habe aber auch in der Pause Ölsardinen gegessen.“
„Herr Kandidat, was verstehen Sie unter einer Brücke?“
„Wasser, Herr Geheimrat.“
Meint der befragte Azubi: "Ich reiße der Dame die Bluse auf, alles weitere überlasse ich dann dem Chef!"
„Wie hieß der Sachsenherzog unter Karl dem Großen?“
„Max Schulze, Herr Lehrer!“
„Willst du mich veräppeln, Max Schulze??“
„Gewiss nicht, Herr Lehrer. Ich habe aber gestern eigens meinen Vater gefragt. Er hat es mir gesagt: Wie du Kind!“
In einer Schule nehmen sie ein Gedicht durch. ‘Und dann in des Mittags Stille wallen Engel durch das Korn.’
Sagt die Lehrerin hinterher beim Rekapitulieren: „Helga, also wie war das? Warum sind die Engel da im Korn?“
„Sie suchen etwas zu fressen!“
Der Vater kommt in die Schule: „Sagen Sie“, fragt er bestürzt den Lehrer, „gibt es denn gar keine Möglichkeit, dass mein Uwe noch in die nächste Klasse kommt?“
„Ausgeschlossen“, sagt der Lehrer. „Lassen Sie es mich so sagen: Mit dem, was er nicht weiß, könnten noch drei andere sitzen bleiben!“
„Kannst, du mir sagen, Robert“, fragt der Lehrer, „wie viele Knochen du in deinem Körper hast?“
„So neunhundert.“
„Das sind eine Menge mehr als ich habe, zum Beispiel“, sagt der Lehrer.
„Ist mir klar“, sagt Robert. „Ich habe aber auch in der Pause Ölsardinen gegessen.“
„Herr Kandidat, was verstehen Sie unter einer Brücke?“
„Wasser, Herr Geheimrat.“
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